Incoterms

Als Logistikunternehmen sind wir natürlich bestens mit dem Begriff Incoterms vertraut. Das mag für einen Branchenfremden dementsprechend nicht der Fall sein. Welche Bedeutung haben Incoterms für die Logistik? Wie funktionieren diese Handelklauseln? Mehr dazu jetzt hier.

Incoterms Definition

Der Begriff Incoterms kommt aus dem Englischen und bedeutet folglich International Commercial Terms, also auf Deutsch Internationale Handelsklauseln. Mit anderen Worten: Bei Incoterms handelt es sich um freiwillige Klauseln. Sie sollen den internationalen sowie nationalen Handel von Waren mithilfe von standardisierten Vertragsformeln erleichtern. 

Incoterms einfach erklärt

Die allgemein anerkannten, standardisierten Handelsklauseln regeln im Grunde genommen die Bedingungen für die Lieferung und Zahlung. Denn nur so ist ein reibungsloser Ablauf von Import und Export garantiert.

Was regeln Incoterms?

Die Hauptfunktionen der Incoterms lassen sich zufolge gliedern in: 

  1. Verteilung der Kosten
  2. Verteilung der Pflichten
  3. Übergang der Gefahren

Darüber hinaus gibt es zudem einigen Nebenfunktionen, die die Internationalen Handelsklauseln erfüllen. Neben Risiko und Kosten regeln Incoterms zusätzlich, wer die Dokumente für die Waren sowie den Transport beschafft. Ferner geben sie an, wer für die Prüfung der Waren und für die Verpackung verantwortlich ist. Auch listen sie auf, wer für die Kosten (inklusive Zoll) aufkommt. 

Was regeln Incoterms nicht? Vorsicht bei Rechtsproblemen!

Incoterms sollen zwar rechtliche Streitigkeiten vermindern, Rechtsprobleme sind jedoch nicht in den Handelsklauseln geregelt. Das betrifft zum Beispiel den Abschluss des Vertrages, die Übertragung des Eigentums oder auch die Folgen bei Vertragsbrüchen. Dies wird entsprechend durch den Kaufvertrag oder das zugrunde liegende Recht in dem jeweiligen Land festgelegt.

Welche Vorteile haben Incoterms?

  • Klarheit über Verpflichtungen und Kosten
  • Vorbeugung von Missverständnissen und damit verbundenen rechtlichen Streitigkeiten

Incoterms Geschichte - Handelsklauseln mit Tradition

Die Incoterms existieren bereits seit dem Jahr 1936, in dem sie von der Internationalen Handelskammer in Paris herausgegeben wurden. Seitdem erfolgt eine ständige Revision und Anpassung an den aktuellen Stand des internationalen Handels. Die Jahreszahl hinter dem Titel gibt an, um welchen Stand es sich infolgedessen handelt. Aktuell sind die Incoterms 2020, die seit dem 1. Januar 2020 gelten.

Incoterms 2020 - 5 wichtige Änderungen

Neues Jahr, neue Incoterms. Seit ihrer Gründung im Jahr 1936 wurden die Incoterms sage und schreibe ganze siebenmal auf den neuesten Stand gebracht. Das heißt, alle 10 Jahre gibt es aktualisierte Klauseln. Doch nicht alles hat sich geändert. Die Struktur sowie die Einteilung unterscheidet sich nicht von der letzten Fassung der Klauseln aus dem Jahr 2010. Die wichtigsten Änderungen haben wir daher hier zusammengefasst.

  1. Kurzum: Die Klausel DAT (Delivered At Terminal – Geliefert Terminal) heißt nun DPU ( Delivered At Place Unloaded – Geliefert benannter Ort entladen). Das heißt im Klartext, der gewünschte Lieferort muss nicht zwingend ein Terminal sein. Ebenfalls bietet sich die Alternative DAP (Delivered At Place – Geliefert benannter Ort) an. Die Entladung fällt im Gegensatz zur DPU-Klausel jedoch weg. 
  2. Die CIP-Klausel schreibt jetzt die Versicherungsdeckung ICC-A vor. Dies entspricht einer Versicherung gegen alle Gefahren. Bei CIF gilt weiterhin der Mindestversicherungsschutz ICC-C. 
  3. Beim Incoterm FCA (Free Carrier – frei Frachtführer) gibt es Veränderungen. Es besteht jetzt die Möglichkeit, dass der Verkäufer nach Vereinbarung ein Bordkonnossement bekommt. Dies wird auch als „On-Board-B/L, shipped on board Bill of Lading“ bezeichnet. Es gilt als Bestätigung über die Aufnahme der Fracht an Bord des Schiffes. Ein Konnossement beschreibt einen Schiffsfrachtbrief oder auch das Warenbegleitpapier. Es weist im Seehandel folglich den Transport von Waren nach. Im Englischen wird es entsprechend als Bill of lading, kurz B/L, bezeichnet. 
  4. Es gibt Änderungen bei den Klauseln FCA, DAP, DPU sowie DDP. Hier darf der Transport durch den Verkäufer oder Käufer nun auch mit eigenen Transportmitteln und selbst organisiert erfolgen. 
  5. Die neue Fassung von Klauseln enthalten ebenso eine klare Aufteilung der Sicherheitspflichten – wie auch der damit einhergehenden Kosten. 

Übrigens: Die alte Fassung – die Incoterms® 2010 – ist weiterhin gültig. Wichtig ist nur, dass sich Verkäufer und Käufer entsprechend auf eine einheitliche Version einigen. Zudem muss diese Einigung schriftlich im Vertrag festgehalten werden.

CIF Bedeutung

CIF bedeutet auf Englisch ‚Cost Insurance Freight‘. Mit anderen Worten: Kosten, Versicherung und Fracht. Hierbei handelt es sich demzufolge um eine reine Klausel für den Seefracht- oder Binnenschiffstransport. Sie gilt für Außenhandelsgeschäfte und kommt beispielsweise oft beim Überseehandel zwischen Deutschland und China zum Einsatz. Ferner baut sie auf die CFR Klausel auf und verpflichtet den Verkäufer, eine Versicherung für den Versand abzuschließen. Dies geschieht dabei auf eigene Kosten. Außerdem trägt der Verkäufer die Kosten, die auf dem Transport der Ware zum Zielhafen anfallen. Zusätzlich hat er die Kosten für die Verpackung und Ausfuhr zu tragen. Nach der Verschiffung bekommt der Käufer vom Verkäufer eine Bill of Landing. Mit dieser nimmt er die Fracht folglich in Empfang.

FOB Bedeutung

Die Abkürzung FOB setzt sich aus drei englischen Wörtern zusammen: ‚Free On Board‘, also auf Deutsch ‚Frei an Bord‘. Anders als bei der CIF-Klausel übernimmt der Importeur bzw. der Käufer die Ware ab dem Verschiffungshafen. Anschließend kümmert er sich selbst um den Transport zum Zielhafen. Die Klausel kommt ebenfalls ausschließlich in der Seefracht zum Einsatz.

CIF oder FOB?

Die Klausel CIF scheint für den Käufer besonders unkompliziert. Der Verkäufer ist für den Transport zum Zielhafen zuständig und trägt zudem einen Großteil der Kosten. Dafür ist der Käufer bei FOB selbst für seine Fracht verantwortlich und hat folglich mehr Freiheiten. Deshalb ist die Beantwortung dieser Frage schwierig. Sie hängt ab von den individuellen Vorlieben von Importeur und Exporteur und bleibt letztendlich jedem selbst überlassen.

FOB Preise - Was ist günstiger?

Auf den ersten Blick scheint CIF günstiger als FOB zu sein. Allerdings gilt dies nur für den Importeur. Besonders bei Importen aus Übersee kommt dieser Incoterm aus diesem Grund häufig zur Sprache. Aber Achtung, es kann eine böse Überraschung in Form einer hohen Importrechnung am Zielhafen auf Sie warten. Denn: Der Exporteur kümmert sich wie beschrieben um den Transport. Insbesondere Exporteure aus China engagieren dafür einen Zollagenten, der oftmals nicht gerade billig ist.

FOB klingt Ihnen demzufolge zu aufwendig? Wir von CGATE Logistics kümmern uns als erfahrener Partner entsprechend um einen reibungslosen Ablauf der Lieferkette. Wir bringen Ihre Fracht sicher von A nach B.

Übersicht Incoterms - Die 11 Klauseln im Überblick

Um es einfach zu halten, sind alle Incoterms durch Abkürzungen dargestellt. So muss ein Exporteur oder Importeur nur das spezifische Kürzel verwenden. Dies hat den Vorteil, dass er sich eine nähere Beschreibung erpart.

Incoterms 2020 im Überblick

Incoterm Bedeutung Übersetzung Regelungen
EXW
Ex Works
Ab Werk
  • reine Klausel zur Abholung
  • Verkäufer muss Ware am vereinbarten Ort dementsprechend bereitstellen und für eine geeignete Verpackung und Kennzeichnung sorgen
  • keine Kosten für den Transport. Ebenfalls kein Verladen und Freimachen
FCA
Free Carrier
Frei Frachtführer
  • Verkäufer muss Ware am vereinbarten Ort bereitstellen
  • Ebenso sorgt der Verkäufer für Prüfung der Waren, Verpackung und Freimachung der Ware
  • Verkäufer ist folglich für Verladung zuständig
  • Käufer sorgt für Haupttransport, Durchfuhr und entsprechend auch für die Einfuhr
FAS
Free Alongside Ship
Frei Längsseite Schiff
  • Verkäufer trägt Kosten für Verpackung, Transport zum Verschiffungshafen sowie Freimachung zur Ausfuhr 
  • ist demgemäß nur für die Seefracht geeignet
FOB
Free on Board
Frei an Board
  • Verkäufer muss Ware an Bord des Schiffes im vereinbarten Hafen liefern
  • Verkäufer trägt Kosten für Verpackung und ebenso für Freimachung 
  • demzufolge nicht geeignet, wenn Ware dem Frachtführer vor dem Verladen übergeben wird
  • infolgedessen nur für Seefracht geeignet
CFR
Cost and Freight
Kosten und Fracht
  • Verkäufer muss Ware auf seine Kosten an Bord des Schiffes bringen
  • Verkäufer trägt ebenfalls Kosten für Verpackung und Freimachung zur Ausfuhr 
  • hingegen nicht geeignet, wenn Ware dem Frachtführer vor dem Verladen übergeben wird
  • entsprechend nur für Seefracht geeignet
CIF
Cost, Insurance and Freight
Kosten, Versicherung und Fracht
  • Verkäufer muss Ware an Bord des Schiffes bringen
  • Außerdem trägt der Verkäufer die Kosten für den Transport zum Zielhafen 
  • Verkäufer trägt infolgedessen Kosten für Verpackung und Freimachung zur Ausfuhr
  • Verkäufer muss zudem Versicherung für Transport abschließen
  • hierdurch nur für Seefracht geeignet
CPT
Carriage Paid To
Frachtfrei
  • Verkäufer muss Ware an Frachtführer liefern 
  • Überdies übernimmt der Verkäufer die Kosten für den Transport an den Zielort
  • Verkäufer trägt außderdem Kosten für die Verpackung und Freimachung zur Ausfuhr
CIP
Carriage, Insurance Paid To
Frachtfrei versichert
  • Verkäufer muss Ware an Frachtführer liefern 
  • Weiterhin übernimmt Verkäufer Kosten für den Transport an den Zielort
  • Verkäufer trägt ebenfalls Kosten für die Verpackung und Freimachung zur Ausfuhr
  • Zudem muss Verkäufer Versicherung für Transport abschließen
DAP
Delivered At Place
Geliefert benannter Ort
  • Verkäufer muss Ware entladebereit am vereinbarten Abholort bereitstellen
  • Verkäufer trägt dazu Kosten für die Freimachung zur Ausfuhr, jedoch nicht für die Einfuhr
  • außerdem für mehrere Transportmittel innerhalb eines Transportes geeignet
DPU
Delivered At Place Unloaded
Geliefert benannter Ort entladen
  • Verkäufer muss Ware entladen und am vereinbarten Zielort bereitstellen
  • Des Weiteren trägt Verkäufer Kosten für die Freimachung zur Ausfuhr, jedoch nicht für die Einfuhr
  • Verkäufer trägt ebenso alle Kosten und Gefahren, die beim Transport zum Zielort anfallen
DDP
Delivered Duty Paid
Geliefert verzollt
  • Kurzum: maximale Verpflichtung des Verkäufers
  • Verkäufer trägt dementsprechend alle Kosten (inklusive Einfuhr) und Gefahren, die beim Transport zum Zielort anfallen

Incoterms Gruppen

Nicht alle 11 Incoterms braucht man daher bei jeder Transportart. Anders ausgedrückt: Auch die Art der Abwicklung spielt eine Rolle bei der Auswahl der Handelsklauseln. Zur Vereinfachung macht es deshalb Sinn, die Klauseln zu gruppieren.

Nach Art der Abwicklung

Gruppenname Bedeutung Incoterms Regelungen
Gruppe E
Abholklauseln
EXW
  • Verkäufer stellt Käufer Ware am vereinbarten Ort entsprechend bereit
  • Gefahr geht anschließend auf den Käufer über
  • Käufer trägt ebenfalls Kosten für Transport
Gruppe F
Absendeklauseln ohne Kostenübernahme des Verkäufers
FCA, FAS, FOB
  • Käufer bezahlt Haupttransport
  • Verkäufer hingegen stellt Ware bereit und übergibt sie zusätzlich Frachtführer/Abholer
  • Verkäufer übernimmt zudem Ausfuhr, Verzollung und Nachweise für Export
  • Käufer kümmert sich schließlich um Weitertransport
Gruppe C
Absendeklauseln mit Kostenübernahme des Verkäufers
CPT, CIP, CFR, CIF
  • Verkäufer zahlt Haupttransport
  • Gefahr geht dementsprechend in Land über, in dem die Fracht versendet wird
Gruppe B
Ankunftsklauseln
DAT, DAP, DDP
  • Verkäufer trägt einerseits Kosten und andererseits Gefahren bis zum vereinbarten Zielort

Die Incoterms teilen die Strecke, die eine Fracht vom Versandort zum Zielort zurücklegt. Der Weg vom Verkäufer zum Ort der Abholung sowie der anschließende Weg zum vereinbarten Zielort. Die Klauseln regeln daher, welche Verpflichtungen Verkäufer und Käufer auf ihrer Strecke jeweils haben. Die Festlegung hingegen ist individuell. Grundsätzlich gilt jedoch: Bis zum Punkt der Übergabe ist der Verkäufer verantwortlich, anschließend der Käufer. Sie haben es vielleicht bemerkt – mit jedem Incoterm steigen folglich die Pflichten des Verkäufers und sinken die des Käufers.

Die Einteilung der Incoterms nach Transportarten

Einige Incoterms gelten ausschließlich für die Seefracht. Nämlich: 

  1. FAS
  2. FOB
  3. CFR
  4. CIF

Die Klauseln

  1. EXW
  2. FCA
  3. CPT
  4. CIP
  5. DAP
  6. DUP
  7. DDP

sind insofern auch für jedes andere Transportmittel anwendbar. Die Klausel FCA eignet sich zum Beispiel optimal für denTransport von Waren in Containern. Für die reinen Seefracht-Klauseln gibt es allerdings immer eine Alternative. Statt CFR verwenden Sie daher beim Transport zu Land einfach CPT und statt CIF einfach CIP.

Achtung bei der EXW-Klausel: In einigen Exportländern kann es vorkommen, dass ausschließlich Exporteure Genehmigungen zu Ausfuhr beantragen dürfen. In einem solchen Fall ist EXW ungeeignet, da die Ausfuhr Sache des Käufers ist. Alternativ bietet sich die FCA-Klausel an. 

Frankatur und Incoterms

Was ist eine Frankatur? Und was hat der Begriff mit den Incoterms zu tun? 

Eine Frankatur regelt also, wer die Transportkosten einer Waren- oder Postsendung trägt. Sie kennen den Begriff ungeachtet dessen bestimmt in Verbindung mit Sendungen der Post. Die Briefmarke ist die im Alltag schließlich die gängiste Frankatur. Ansonsten kommen Privatpersonen allerdings nicht allzu häufig mit anderen Frankaturen in Berührung. In der Logistikbranche sind sie jedoch Gang und Gäbe. Denn beim Versand von Gütern einigen sich Verkäufer und Käufer darüber, wer die Kosten für den Transport der Warensendung trägt.

Welche Frankaturarten gibt es? Im Folgenden ein Überblick:

  1. Lieferung unfrei
  2. Lieferung ab Werk 
  3. Frei Haus Lieferung
  4. Lieferung frei Bordsteinkante
  5. Lieferung frei Verwendungsstelle

In erster Linie regeln Frankaturen folgerichtig die Übernahme der Kosten. Mit jeder Stufe sind jedoch auch rechtlich wirksame Gewährleistungen verknüpft. Beispielsweise bei einem Verlust oder Schäden an der Ware. Die Details werden im nationalen und internationalen Transportwesen in der Regel folglich mithilfe der Incoterms festgelegt. Beim Versand zwischen Privatpersonen reichen daher die typischen Frakaturen vollkommen aus. Im gewerblichen Handel oder im internationalen Warenverkehr sind zusätzliche Incoterms jedoch von großer Bedeutung. Zum Beispiel, um die Gefahr von rechtlichen Streitigkeiten zu reduzieren.

Incoterms - Was beachten?

Ihre Fracht soll also von Düsseldorf nach Shanghai gehen? Oder andererseits an einen Standort außerhalb der EU gelangen? Dann setzen Sie die Incoterms auf die Handelsrechnung, auch Commercial Invoice genannt. Dieses Dokument zur Ausfuhr enthält im Folgenden Informationen über den Absender. Ebenfalls finden sich hier die Bezeichnung der transportierten Waren sowie weitere Angaben für den Versand. Überdies muss das Dokument zur Ausfuhr jeder kommerziellen Sendung von Waren außerhalb der EU beigelegt sein. Erwähnen Sie aus diesem Grund die Incoterms in Ihren AGB. Achtung: Verwenden Sie nur die Klauseln, die Sie in Ihren AGB daher auch aufgeführt haben. Außerdem sollte der zuständige Versanddienstleister diese Incoterms unterstützen.

CGATE Logistics - Ihr Logistikunternehmen Hamburg

Kurzum: CGATE Logistics bietet Ihnen ein breites Angebot in puncto Luftfracht, Seefracht oder Landtransport. Als Dienstleister in der Logistik haben wir daher immer die beste Gesamtlösung im Blick. Dabei haben wir stets die Kosten im Blick. Des Weiteren sind auch flexible Chain Supply und passende Kombi-Lösungen Teil unseres Konzeptes. Ebenfalls stehen wir Ihnen als unabhängiger Zolldeklarant rund um das Thema Zoll für den Import und Export zur Verfügung. Zum Beipiel auch als China Import Agentur. Mit anderen Worten: Sprechen Sie uns an. Wir finden auf jeden Fall eine schnelle, sichere und effiziente Lösung für Ihre Fracht.

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